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1. Forum Philosophicum: Volume > 1
Tadeusz Ślipko SJ Die ideologischen Scheidewege des modernen Polen
2. Forum Philosophicum: Volume > 1
Józef Bremer SJ W. Seilars' behavioristische Gedankentheorie
3. Forum Philosophicum: Volume > 10
Georg Schuppener Studies in the Philosophy of the Jesuits in Poland in the 16th to 18th centuries
4. Forum Philosophicum: Volume > 10
Hans-Dieter Mutschler Mensch - Natur - Gott
5. Forum Philosophicum: Volume > 10
Józef Bremer Metaphysischer Solipsismus Des „Frühen" Wittgensteins
6. Forum Philosophicum: Volume > 10
Jerzy Machnacz Gerda Walther: Leben - Phänomenologie - Mystik
7. Forum Philosophicum: Volume > 10
Hans-Dieter Mutschler Destruktive Freiheit. Ein Plädoyer gegen die Maßlosigkeit der modernen Welt
8. Forum Philosophicum: Volume > 10
Hans-Dieter Mutschler Ist die Welt kausal geschlossen?
9. Forum Philosophicum: Volume > 11
Jözef Bremer Byt i Sens. Księga Pamiątkowa VII Polskiego Zjazdu Filozoficznego w Szczecinie
10. Forum Philosophicum: Volume > 11
Karol T. Giedrojć Einführung in die politische Theorie Eric Voegelins
11. Forum Philosophicum: Volume > 12 > Issue: 2
Jarosław Paszyński Weisheit als Wissenschaft über Gott nach Thomas von Aquin
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Thomas geht davon aus, dass die Weisheit, gemäß der aristotehschen Definition, in der Erkenntnis der ersten Ursachen besteht. Nach Thomas ist die Theologie diese Weisheit, weil sie die Erkenntnis (Wissenschaft) über Gott als erste Ursache des ganzen Universums ist und zugleich die Erkenntnis über allesin Bezug auf Gott als ihren Urspmng und Ziel. Angenommen, dass für Thomas die Theologie die Weisheit ist, kann die logische Struktur seines Hauptwerkes Summa theologica anders wie gewöhnlich interpretiert werden und zwar, nicht nach dem neoplatonischen Schema: exitus - reditus, sondern als Realisation des Programms der Theologie als Weisheit.
12. Forum Philosophicum: Volume > 13 > Issue: 2
Jarosław Paszyński Weisheit Gottes nach Thomas von Aquin
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Thomas von Aquin geht davon aus, dass Gott die erste und einzige Ursache der Wirklichkeit ist, und somit alle Vollkommenheiten der geschaffenen Seienden in Gott auf eminente und vollkommene Weise zu finden sind. Deswegen ist die Weisheit aufgmnd der Analogie als Eigenschaft Gottes zu verstehen, und zwar als Wesenseigenschaft. Diese Weisheit besteht in der Erkenntnis, mit der Gott sich selbst erkennt. Die Weisheit bezieht sich auch auf die zweite Person der Trinität, die als das gezeugte Wort die Weisheit des Vaters ist. Betreffs des Schöpftingswerkes ist Gott als Schöpfer nicht nur causa efficiens der Seienden, sondern auch causa exemplaris und causa finalis. Mit der causa exemplaris ist die Weisheit Gottes gemeint.
13. Forum Philosophicum: Volume > 13 > Issue: 2
Henryk Machoń Tertium non datur? Der Streit zwischen Idealismus und Dogmatismus in Fichtes Versuch einer Neuen Darstellung der Wissenschaftslehre
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Der Beitrag präsentiert wesentliche Bestandteile von Fichtes Wissenschaftslehre mit einigen kritischen Bemerkungen. Als repräsentatives Beispiel seiner philosophischen Position, die zugleich die Gmndlage seines wissenschaftlichen Systems bildet, steht Fichte den Streit zwischen zwei möglichen philosophischen Systeme dar: dem Idealismus und dem Dogmatismus. In Auseinandersetzung mit dem Dogmatismus findet er die Begründung für die idealistische Position durch die Analyse von Begriffen und Phänomenen wie Erfahmng, Bewusstsein, Erkenntnis und schließlich Freiheit. Die Freiheit, verstanden als eine bewusste Entscheidung, nötigt den Philosophen zur Wahl einer konkreten Form von Philosophie, weil sie davon abhängt, was für ein Mensch man ist.
14. Forum Philosophicum: Volume > 13 > Issue: 2
Kazimierz Rynkiewicz Eine Skizze der Ontologie der Welt und des Menschen bei Wittgenstein und Ingarden
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Ziel des vorliegenden Aufsatzes ist es, die Existenz von eventuellen Berührungspunkten zwischen Wittgenstein und Ingarden nachzuweisen. Nach einer kurzen Einfuhmng wird anfangs der Hintergrund der Analyse des Problems formuliert. Darauf hin werden die Positionen Wittgensteins Ontologie mit wenigen Begriffen und Ingardens dreistufige Ontologie jeweils skizzenhaft dargestellt und kritisch auf das Vorhandensein von gemeinsamen Gmndlinien geprüft. Als Gesichtspunkte gelten dabei folgende Begriffe: Ontologie, Weh und Mensch, Sprache und Ästhetik. Abschließend werden die charakteristischen Merkmale vonBerührungspunkten genannt.
15. Forum Philosophicum: Volume > 14 > Issue: 1
Kazimierz Rynkiewicz Einführung in die Erkenntnistheorie by Gerhard Ernst
16. Forum Philosophicum: Volume > 14 > Issue: 2
Kazimierz Rynkiewicz Was verdanken wir Descartes in der gegenwärtigen Debatte über das Leib-Seele-Problem?
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Ziel des Aufsatzes ist es, einige relevante Sachverhalte aus der Philosophie Descartes´ hervorzuheben, welche die Entwicklung der (gegenwärtigen) Leib-Seele-Problem-Debatte maßgeblich geprägt haben. Aus der Sicht gegenwärtiger philosophischer Debatte wird die Fundierung des ontologischen DualismusDescartes´ aufgewiesen, um schließlich diesen Standpunkt einer kritischen Würdigung zu unterziehen – mit dem Blick auf eine Zukunftsperspektive. Dasmethodische Verfahren nimmt Rücksicht sowohl auf den Bereich a priori als auch den a posteriori.
17. Forum Philosophicum: Volume > 16 > Issue: 2
Kazimierz Rynkiewicz Wilhelm Vossenkuhl, Die Möglichkeit des Guten. Ethik im 21. Jahrhundert (by Kazimierz Rynkiewicz)
18. Forum Philosophicum: Volume > 16 > Issue: 2
Kazimierz Rynkiewicz The virtuous Person’s Lucky Path to Success [Der Glückliche Weg zum Erfolg Eines Tugendhaften]
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In this paper I seek to analyse the following question: How is it that I am able, today, to succeed in fulfilling my goals? My analysis will, I hope, demonstratethat virtues are important because they facilitate this sort of fulfilment. An examination of the classical notion of virtue is thus called for, and this in turn suggests that, at least in certain cases, virtue is connected with luck – that these two belong together. This points towards a new form of contemporary virtue ethics,whose distinctive character will be reflected in the particular significance it invests in the concepts of “qualification” and “competence”. Finally, we are ledto Wittgenstein’s assertion that “The world of the happy person is other than the world of the hapless person”.
19. Forum Philosophicum: Volume > 16 > Issue: 2
Jarosław Jagiełło Logos and faith in a “secular age” [Logos und Glaube im „secular age“. Zur Religionsphilosophischen Aktualität des Ebner´schen Denkens]
20. Forum Philosophicum: Volume > 16 > Issue: 2
Maria Kłańska The Significance of Spinoza and His Philosophy for the Life and Poetry of the German-Jewish Poetess Rose Ausländer [Spinoza und Seine Philosophie im Schaffen der Deutschsprachigen Dichterin Rose Ausländer]
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The German-Jewish writer and poetess, Rose Ausländer (1901-1988), who came from Chernivtsi (Czernowitz), capital of Bukovina, one of the formerprovinces of the Hapsburg Empire, is one of the most+ highly acclaimed lyric poets to have written in German in the 20th century. Throughout her whole life shewas an adherent of the philosophy of Spinoza, first becoming acquainted with it in the so-called “ethics seminar” of the secondary-school teacher Friedrich Kettner. In the wake of the First World War the youth of Chernivtsi were in need of new sources of intellectual stimulation, so he set out to introduce them to the philosophy of Spinoza, as well as to that of Constantin Brunner, a contemporary German philosopher influenced by him.Rose Ausländer remained a follower of Spinoza right up to the end of her life. This is confirmed by her two very different poems of the same name, “Spinoza”– the first composed before 1939, the second in 1979 – as well as by her many explorations of topics drawn from his ethics, ranging from her very first printedpoem, “Amor Dei”, up to her lyrics written in old age, in the 1970s and 1980s. In this short paper I will attempt to chart the course of, and analyze, her interest inSpinoza´s philosophical system and life.